Dr. Michael Glüer

Universität Bielefeld

Lehre

Wintersemester 2016/2017

270270 Selbstregulative Fähigkeiten im Kindesalter - Eine Schlüsselkompetenz? (Bachelor)

Die Fähigkeit sich selbst zu regulieren (kognitiv, emotional und im Verhalten) kann als eine grundlegende Kompetenz verstanden werden um erfolgreich an der Gesellschaft teilzunehmen. In der frühen Kindheit werden selbstregulative Fähigkeiten benötigt um den Anweisungen der Bezugspersonen folge leisten zu können. Dies wird auch als Sozialisationsbereitschaft oder „Compliance“ bezeichnet. Im Vorschulalter ermöglichen selbstregulative Fähigkeiten dem Kind sozial adäquat gegenüber Peers zu reagieren, und im Grundschulalter bilden diese Fähigkeiten die Grundlage um dem Unterricht folgen zu können. Im Seminar sollen die unterschiedlichen Altersabschnitte (frühe Kindheit, Vorschulalter und Grundschulalter) und die damit verbundenen Anforderungen an die selbstregulatorischen Kompetenzen aufgegriffen und diskutiert werden. Grundständig werden Theorien, Konzepte (z.B. Vygotsky, Mischel etc.) und Studien (z.B. Dunedin Studie) erarbeitet die die Entwicklung und Bedeutung selbstregulativer Kompetenzen (Kognition, Emotionen und Verhalten) erklären. Darüber hinaus werden im Seminar klassische diagnostische Verfahren wie der Marshmallow-Test, sowie eine Auswahl der in den letzten Jahren zahlreich erschienenen Curricula und Interventionsprogramme aufgearbeitet (z.B. Tools of the Mind, COGMED, EMIL, FLEX, PATHS). Das gesamte Seminar wird sich an der Frage orientieren, inwiefern selbstregulative Fähigkeiten als eine Schlüsselkompetenz in der kindlichen Entwicklung zu verstehen sind.

  • Voraussetzung: Fähigkeit und Bereitschaft Fachartikel in englischer Sprache zu lesen.
Literatur:
  • Baumeister, R. (2014). Die Macht der Disziplin: Wie wir unseren Willen trainieren können. München. Goldmann Verlag.
  • Mischel, W. (2015). Der Marshmallow-Test: Willensstärke, Belohnungsaufschub und die Entwicklung der Persönlichkeit. München: Siedler Verlag.

270103 Die Bedeutung von digitalen Medien im Kindes- und Jugendalter (Bachelor)

Kinder wachsen heutzutage mit der Selbstverständlichkeit auf, dass digitale Medien allgegenwertig sind. Computer, Laptops, Tablets und Smartphones sind heute in fast jedem Haushalt vorzufinden. Diese Technologien haben wiederum einen Einfluss darauf, wie Kinder die Welt wahrnehmen. So lernen Kleinkinder beispielweise, dass man durch wischen über einen Bildschirm, Bilder auf einen Bildschirm wechseln kann und reagieren verwundert, wenn ein Bildschirm nicht auf Berührungen reagiert. Die kognitive, soziale als auch motorische Entwicklung von Kindern ist damit eng verknüpft mit dem gesellschaftlichen Fortschritt und dem Gebrauch von digitalen Medien. Im Seminar soll dieser Einfluss von Medien auf die kindliche Entwicklung untersucht werden. Im Mittelpunkt stehen in diesem Seminar vor allem „neue“ Medien wie das Internet und den damit verbundenen Anwendungen (soziale Medien) und Geräte (Smartphones). Es soll aber auch erörtert werden, wie Eltern und Pädagogen am besten mit den neuen Medien in Erziehung und Bildung von Kindern und Jugendlichen verfahren sollten. Ab wann sollten Kinder z.B. ein eigenes Smartphone besitzen? Welche Risiken und Chancen einer frühen Nutzung von digitalen Medien gehen mit der kindlichen Entwicklung einher?

  • Die Leistung wird wie üblich durch einen aktiven Beitrag im Seminar erzielt. Von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird die Bereitschaft vorausgesetzt englische Texte zu lesen und zu bearbeiten. Für die Vergabe von Leistungspunkten sind zudem eigene Recherchearbeiten gefordert.

Sommersemester 2016

270066 Videogestützte Verhaltensbeobachtung in der Entwicklungspsychologie und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (Master)

Im Seminar wird die Verhaltensbeobachtung mit Hilfe von Videotechnik und softwaregestützten Auswertungsmethoden eingeübt. Ziel ist ein grundlegendes Wissen in der Verhaltensbeobachtung zu erwerben, das „Beobachterauge“ zu schulen und Möglichkeiten mit den Umgang von Videodaten in der Praxis aufzuzeigen. Das Seminar gestaltet sich in Form einer Vorbesprechung und drei Seminarteilen (Semiarblöcke). In ersten Teil werden die Grundlagen der Verhaltensbeobachtung und der technischen Voraussetzung beim Einsatz von Videokameras zur Verhaltensbeobachtung aufgearbeitet. Im zweiten Teil sollen die Teilnehmer selbständig eine Videoaufnahme zu ausgesuchten Themen der Entwicklungspsychologie oder der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (z.B. Eltern-Kind Interaktionen; Beratungsgespräche) erstellen. Anschliessend werden die Daten mit Hilfe von Software zur Videodatenanalyse transkribiert und ausgewertet. Die Ergebnisse und die Erfahrungen werden zum Ende des Seminars (dritter Teil) durch die Teilnehmer in einer kurzen Präsentation vorgestellt. Die Teilnehmeranzahl ist auf 16 Personen beschränkt. Zur Arbeit mit den Videodaten wir ein eigenes Notebook (Windows, OSX oder Linux) benötigt. Eine Videokamera kann im SCM oder ggf. aus der Arbeitsabteilung entliehen werden. Die Software zur Analyse der Videodaten wird vom Dozenten ausgegeben. Folgende Arbeitsleistungen sind mit der Vergabe der Leistungspunkte verbunden:

  • Durchführung einer Videoaufnahme von ca. 10 bis max. 20 min (abhängig vom ausgewählten Thema)
  • Transkription und Bewertung der Aufnahme (innerhalb der Seminarstunden)
  • Vorstellung der Ergebnisse (ca. 20 bis 30 min)

270065 Beziehungs- und Bindungsqualität in der Kindheit (Bachelor)

Die Beziehungsqualitätsforschung erlangte mit der Formulierung der Bindungstheorie durch John Bowlby in den 60 Jahren eine große Bedeutung in der empirischen Entwicklungspsychologie. Besonders im Bereich der frühen Kindheit wurde mit dem standardisierten Fremde-Situations-Test ein hoher Untersuchungsaufwand betrieben. Die Beziehungsqualitätsforschung beschränkt sich aber nicht nur auf die frühe Mutter–Kind-Bindung, sondern findet auch Anwnedung in Bildungsinstitutionen. In diesem Seminar wird die Beziehungsqualitätsforschung sowie deren Bedeutung in Bildungskontexte neingegangen aufgearbeitet. Im Seminar werden neben den Grundlagen und den traditionellen Messverfahren, neue Entwicklungen und moderne Verfahren der Beziehungs- und Bindungsqualitätsforschung beleuchtet. Es werden u.a. folgende Themen behandelt: Bindungsqualität, Bindungsrepräsentation, Bindung als Abhängigkeit, Kontinuität von Bindung, Bindung und Entwicklungsoutcomes, traditionelle und moderne Verfahren der Beziehungs- und Bindungsforschung, sekundäre (Bindungs-) Beziehungen in Kindergarten und Schule.

  • Ahnert, L. (Hrsg.). (2014). Frühe Bindung: Entstehung und Entwicklung. München: Reinhardt.

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Wintersemester 2015/2106

270103 Die entwicklungspsychologische Bedeutung von sozialen Online-Netzwerken (Bachleor)

Soziale Netzwerkseiten (SNS) wie Facebook, Google+ oder Myspace nehmen in Leben von Kindern und Jugendlichen eine zunehmende Rolle ein. 73 % aller jugendlichen Internetnutzer im Alter von 13 bis 14 Jahren sind in einem solchen Netzwerk verankert. Obwohl der Zugang zu den SNS altersbeschränkt ist, werden die Nutzer immer jünger. In einer europäischen Untersuchung gaben 26% der 9 bis 10 Jährigen an, ein SNS-Profil zu besitzen. Im Seminar soll die Bedeutung dieser Netzwerke für die Entwicklung von Kindern untersucht werden. Es sollen zunächst entwicklungspsychologische Aspekte dargestellt werden, die für Untersuchung von SNS von Bedeutung sind (z.B. Entwicklung von Freundschaftsbeziehungen). Anschließend soll die Bedeutung der SNS aus entwicklungspsychologischer Perspektive betrachtet und diskutiert werden. Dabei sollen sowohl der Aufbau solcher Online-Netzwerke dargestellt und untersucht werden als auch aktuelle Forschungsergebnisse und Herausforderungen an die Wissenschaft und Gesellschaft thematisiert werden. Als Arbeits- und Diskussionsgrundlage dienen im Wesentlichen aktuelle Forschungsbefunde sowie Recherchen der Teilnehmer.

Die Studienleistung wird durch eigene Recherchetätigkeiten zum Thema in Gruppen erbracht. Zu ausgewählten Terminen werden Artikeln aus Fachzeitschriften besprochen.

Aufgrund der Neuartigkeit des Themas wird vorwiegend auf wissenschaftliche Zeitschriftenartikel zurückgegriffen. Diese liegen häufig in englischer Sprache vor. Es wird daher die Bereitschaft vorausgesetzt, sich mit empirischen Fachartikeln in englischer Sprache auseinanderzusetzen.

Literatur:

2270270 Selbstregulative Fähigkeiten im Kindesalter - Eine Schlüsselkompetenz? (Bachleor)

SDie Fähigkeit sich selbst zu regulieren (kognitiv, emotional und im Verhalten) kann als eine grundlegende Kompetenz verstanden werden um erfolgreich an der Gesellschaft teilzunehmen. In der frühen Kindheit werden selbstregulative Fähigkeiten benötigt um den Anweisungen der Bezugspersonen folge leisten zu können. Dies wird auch als Sozialisationsbereitschaft oder „Compliance“ bezeichnet. Im Vorschulalter ermöglichen selbstregulative Fähigkeiten dem Kind sozial adäquat gegenüber Peers zu reagieren, und im Grundschulalter bilden diese Fähigkeiten die Grundlage um dem Unterricht folgen zu können. Im Seminar sollen die unterschiedlichen Altersabschnitte (frühe Kindheit, Vorschulalter und Grundschulalter) und die damit verbundenen Anforderungen an die selbstregulatorischen Kompetenzen aufgegriffen und diskutiert werden. Grundständig werden Theorien, Konzepte (z.B. Vygotsky, Mischel etc.) und Studien (z.B. Dunedin Studie) erarbeitet die die Entwicklung und Bedeutung selbstregulativer Kompetenzen (Kognition, Emotionen und Verhalten) erklären. Darüber hinaus werden im Seminar klassische diagnostische Verfahren wie der Marshmellow-Test, sowie eine Auswahl der in den letzten Jahren zahlreich erschienenen Curricula und Interventionsprogramme aufgearbeitet (z.B. Tools of the Mind, MINDUP, COGMED, EMIL, FLEX, PATHS). Das gesamte Seminar wird sich an der Frage orientieren, inwiefern selbstregulative Fähigkeiten als eine Schlüsselkompetenz in der kindlichen Entwicklung zu verstehen sind.

Literatur:

  • Baumeister, R. (2014). Die Macht der Disziplin: Wie wir unseren Willen trainieren können. München. Goldmann Verlag.
  • Mischel, W. (2015). Der Marshmallow-Test: Willensstärke, Belohnungsaufschub und die Entwicklung der Persönlichkeit. München: Siedler Verlag.

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Sommersemester 2015

270065 Beziehungs- und Bindungsqualität in der Kindheit (Bachleor)

Die Beziehungsqualitätsforschung erlangte mit der Formulierung der Bindungstheorie durch John Bowlby in den 60 Jahren eine große Bedeutung in der empirischen Entwicklungspsychologie. Besonders im Bereich der frühen Kindheit wurde mit dem standardisierten Fremde-Situations-Test ein hoher Untersuchungsaufwand betrieben. Die Beziehungsqualitätsforschung beschränkt sich aber nicht nur auf die frühe Mutter–Kind-Bindung, sondern findet auch Anwnedung in Bildungsinstitutionen. In diesem Seminar wird die Beziehungsqualitätsforschung sowie deren Bedeutung in Bildungskontexte neingegangen aufgearbeitet. Im Seminar werden neben den Grundlagen und den traditionellen Messverfahren, neue Entwicklungen und moderne Verfahren der Beziehungs- und Bindungsqualitätsforschung beleuchtet. Es werden u.a. folgende Themen behandelt: Bindungsqualität, Bindungsrepräsentation, Bindung als Abhängigkeit, Kontinuität von Bindung, Bindung und Entwicklungsoutcomes, traditionelle und moderne Verfahren der Beziehungs- und Bindungsforschung, sekundäre (Bindungs-) Beziehungen in Kindergarten und Schule.

Literatur:

  • Ahnert, L. (Ed.). (2004). Frühe Bindung: Entstehung und Entwicklung. München: Reinhardt.
  • Pianta, R. C. (1999). Enhancing relationships between children and teachers (2. print.). Washington, D.C., London: American Psychological Association.

270066 Früherkennung und Prävention von Entwicklungs- und Verhaltensstörungen (Master)

Schnell erscheint es plausibel, dass eine Früherkennung von Entwicklungs- und Verhaltensstörungen einen wichtigen Stellenwert im Rahmen der Prävention und Gesundheitsförderung einnehmen sollte. Die Beleuchtung des tatsächlichen Stellenwertes der Früherkennung wird das Einstiegsthema des Seminars darstellen. Aufbauend darauf werden die grundlegenden Konzepte und methodischen Grundlagen der Früherkennung thematisiert. Zentrales Element des Seminars sollen daraufhin die Erarbeitung von spezifischen Störungsbildern und Entwicklungsdefiziten sowie von Ansätzen zur Früherkennung dieser Störungen sein (z.B. Lese-Rechtschreib-Schwäche, aggressiv-dissoziales Verhalten).

Literatur:

  • Suchodoletz, W. von (Hrsg.). (2005). Früherkennung von Entwicklungsstörungen: Frühdiagnostik bei motorischen, kognitiven, sensorischen, emotionalen und sozialen Entwicklungsauffälligkeiten (1. Aufl.): Hogrefe-Verlag.
  • Tröster, H. (2009). Früherkennung im Kindes- und Jugendalter. Strategien bei Entwicklungs-, Lern- und Verhaltensstörungen. Göttingen: Hogrefe.

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Wintersemester 2014/2015

270103 Die entwicklungspsychologische Bedeutung von sozialen Online-Netzwerken (Bachleor)

Soziale Netzwerkseiten (SNS) wie Facebook, Google+ oder Myspace nehmen in Leben von Kindern und Jugendlichen eine zunehmende Rolle ein. 73 % aller jugendlichen Internetnutzer im Alter von 13 bis 14 Jahren sind in einem solchen Netzwerk verankert. Obwohl der Zugang zu den SNS altersbeschränkt ist, werden die Nutzer immer jünger. In einer europäischen Untersuchung gaben 26 % der 9 bis 10 Jährigen an, ein SNS-Profil zu besitzen. Im Seminar soll die Bedeutung dieser Netzwerke für die Entwicklung von Kindern untersucht werden. Es sollen zunächst entwicklungspsychologische Aspekte dargestellt werden, die für Untersuchung von SNS von Bedeutung sind (z.B. Entwicklung von Freundschaftsbeziehungen). Anschließend soll die Bedeutung der SNS aus entwicklungspsychologischer Perspektive betrachtet und diskutiert werden. Dabei sollen sowohl der Aufbau solcher Online-Netzwerke dargestellt und untersucht werden als auch aktuelle Forschungsergebnisse und Herausforderungen an die Wissenschaft und Gesellschaft thematisiert werden. Als Arbeits- und Diskussionsgrundlage dienen im Wesentlichen aktuelle Forschungsbefunde sowie Recherchen der Teilnehmer.

Die Studienleistung wird durch die Moderation von Forschungsbefunden und eigenen Recherchetätigkeiten zum Thema in Gruppen erbracht. Zu ausgewählten Terminen werden Artikeln aus Fachzeitschriften besprochen. Zu den Texten müssen jeweils Protokolle angfertigt werden

Aufgrund der Neuartigkeit des Themas wird vorwiegend auf wissenschaftliche Zeitschriftenartikel zurückgegriffen. Diese liegen häufig in englischer Sprache vor. Es wird daher die Bereitschaft vorausgesetzt, sich mit empirischen Fachartikeln in englischer Sprache auseinanderzusetzen.

Literatur:

270170 Ausgewählte Theorien und Konzepte der Entwicklungspsychologie (Bachelor)

Innerhalb der Fachrichtung Entwicklungspsychologie existieren unterschiedlichste Theorien und Konzepte, die das Fachgebiet nachgiebig beeinflusst haben. Dazu zählen auch Forschungskonzepte die im eigentlichen Sinne keine Theorien darstellen aber bedeutende Funktionsbereiche der kindlichen Entwicklung abbilden. Im Seminar sollen einige ausgewählte Theorien und Konzepte aufgegriffen und vertiefend bearbeitet werden. Ziel des Seminars ist es über die Vorlesung zur Entwicklungspsychologie hinaus, Theorien und Konzepte der Entwicklungspsychologie zu vertiefen. Aus den verschiedenen Entwicklungstheorien sollen die kognitive Entwicklungstheorie von Piagets sowie die soziale Kontext Theorie von Lev Vygotsky aufgegriffen werden. Die Theorien sollen dabei gegenübergestellt und verglichen werden. Dabei soll insbesondere die aktuelle Bedeutung und Anwendung dieser Theorien untersucht werden. Aus dem Bereich der entwicklungspsychologischen Konzeptionen sollen u.a. die Theory of Mind vertiefend aufgegriffen werden. Das Wissen über Denkfähigkeiten stellt einen entscheidenden Entwicklungsschritt in der kindlichen Entwicklung dar. Hier sollen insbesondere neuere Forschungsergebnisse berücksichtigt werden. Als weiteres Konzept soll die Bedeutung und Entwicklung des kindlichen Spiels betrachtet werden. Dabei geht es um die Frage welche Spielformen es zu unterscheiden gibt und welche Rolle das kindliche Spiel in der kindliche Entwicklung zu teil wird. Die verschiedenen Konzepte und Theorien sollen im Verlauf des Seminars miteinander Verknüpft werden.

Jedem Thema werden mehrere Sitzungen gewidmet um eine umfassenden Einblick zu erhalten. Die aktive Teilnahme wird über das lesen der Texte sowie durch Protkolle erzielt.

Literatur:

  • Astington, J. W. & Reiss, M. (2000). Wie Kinder das Denken entdecken. München u.a.: Reinhardt. (Theory of Mind)
  • Miller, P. H. (1993). Theorien der Entwicklungspsychologie. Heidelberg, Berlin u.a.: Spektrum, Akad. Verl. (Piaget & Vygotsky)
  • Mogel, H. (2008). Psychologie des Kinderspiels. Von den frühesten Spielen bis zum Computerspiel Die Bedeutung des Spiels als Lebensform des Kindes, seine Funktion und Wirksamkeit für die kindliche Entwicklung (3., aktualisierte und erw. Aufl). Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg. (kindliche Spiel)

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